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Company GPTs

  • Autorenbild: Sven Wilms
    Sven Wilms
  • 20. Aug.
  • 3 Min. Lesezeit

Während große Konzerne bereits eine KI-Adoptionsrate von rund 40% verzeichnen, liegt dieser Wert im europäischen Mittelstand deutlich niedriger: Lediglich 10 bis 20% der Unternehmen haben bislang relevante Implementierungen und Fortschritte im Bereich der Künstlichen Intelligenz erzielt. 


Mit dem Durchbruch von ChatGPT, Perplexity & Co. als neue Generation von Produktivitätstools lag für alle Unternehmen eine Schlussfolgerung nahe: Ein unternehmens-internes CompanyGPT, angewendet auf Geschäftsdokumente, wird Arbeitsprozesse sowie die Entwicklung von Produkten und Services grundlegend verändern.


Schnell kamen erste Lösungen auf den Markt – doch damit auch neue Herausforderungen. Die Vielzahl an KI-Tools und Beratungsangeboten führt zunehmend zu Überforderung und einer Angst, unter Marktdruck die falschen Entscheidungen zu treffen. Denn ein CompanyGPT ist ein zentrales, aber nur eines von vielen zukünftigen Produktivitätstools. Erst in Verbindung mit durchdachten KI-Workflows entsteht daraus ein wirklich transformativer Beitrag zur modernen Arbeitswelt


Daher hat unser Technologiepartner Kauz.ai ihre aiSuite, die auf die Entwicklung und Verwaltung von KI-Chatbots und KI-Agenten ausgerichtet ist, um denaiWorkplace erweitert. Dabei handelt es sich um eine CompanyGPT-Anwendung, mit der sich die individuelle Arbeit der Mitarbeitenden mit Unternehmensinformationen und KI-Workflows zusammenführen lässt.


Das zeichnet den aiWorkplace aus: 


  • Sichere KI

Datenschutz ist längst keine lästige Regulierung mehr, sondern ein großes Anliegen aller Unternehmen. Das Thema reicht von Hosting-Optionen, also Unternehmensinformationen vertraulich zu halten bis hin zu Möglichkeiten KI-Halluzinationen zu erkennen und zu verhindern. Kauz.ai bietet hier drei Optionen: von der EU-Cloud, Private Cloud bis hin zur On-Premise Installation. Mit dem aiWorkplace ermöglichen Unternehmen ihren Mitarbeitenden Zugriff auf ausgewählte und idealerweise kuratierte Teile ihrer Unternehmensdaten, sowie zentral verwaltete, aber individuell freigeschaltete KI-Agenten. 


  • Systemübergreifendes Arbeiten

Mitarbeiter können auf einer vertrauten, benutzerfreundlichen KI-Oberfläche unternehmensspezifische Inhalte erstellen und KI-Agenten für weitere Prozessautomatisierung rund um effizientes Dokumentenmanagement systemübergreifend nutzen.   


  • KI-Kostenkontrolle

Der Einsatz von CompanyGPT und erweiterten KI-Workflows steigert nachweislich die Produktivität und sollte allen Wissensmitarbeitenden zugänglich gemacht werden. Damit einher gehen jedoch auch Kosten, die aktiv gesteuert werden müssen –  das betrifft Lizenzen und den gezielten Einsatz von Large Language Modellen. Im aiWorkplace erhalten Mitarbeitende Zugang zu verschiedenen KI-Modellen, bei On-Premise Installationen auch auf Open-Source-Varianten. Über die integrierte Kostenkonsole können Unternehmen die Nutzung und Intensität der KI-Anwendungen transparent nachverfolgen und steuern.


  • KI-Skalierbarkeit

Der aiWorkplace kann sowohl als eigenständiges Modul als auch als Teil der aiSuite lizenziert werden. Je nach KI-Reifegrad des Unternehmens können so schrittweise weitere Funktionalitäten freigeschaltet werden, ohne die Mitarbeitenden mit einer Vielzahl unterschiedlicher Tools zu überfordern. KI-Skalierbarkeit zeigt sich auch auf Kostenebene: Der Bezug weiterer Lizenzen über eine zentrale Plattform ist kosteneffizienter als der Bezug über mehrere Plattformen.


  • Regulatorik

Mit der Einführung des aiWorkplace ist die Einhaltung aller notwendigen Regularien, wie sie beispielsweise im EU AI Act definiert sind, gewährleistet. Diese werden zudem laufend aktualisiert. Beachten Sie bitte, dass bei vielen anderen Plattformen regulatorische Prozesse oft wiederholt durchgeführt werden müssen, wenn sich Änderungen ergeben.


  • Ausblick: Kollaborationsfeatures

Der Funktionsumfang des aiWorkplace wächst kontinuierlich. Kauz.ai ist bewusst, dass eine erfolgreiche KI-Adoption sehr stark vom Austausch von Erfahrungen unter Kolleginnen und Kollegen lebt. Deshalb werden sie in den kommenden Monaten die zwischenmenschliche Zusammenarbeit im aiWorkplace durch innovative Kollaborationsfeatures gezielt stärken und weiter ausbauen.


Die Einführung eines skalierbaren CompanyGPT markiert einen entscheidenden Schritt in Richtung einer KI-gestützten Organisation. Bereits durch die Bereitstellung eines internen GPTs, das auf Unternehmensdaten zugreift und individuelle Arbeitsbereiche unterstützt, kann ein spürbarer Produktivitätsschub entstehen. Kommen dann noch spezialisierte KI-Assistenten hinzu, wird Künstliche Intelligenz zu einem aktiven Bestandteil der Unternehmenskultur.

ree

 
 
 

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