Es gibt nicht das eine beste KI-Sprachmodell (LLM).
- Sven Wilms

- 19. Feb.
- 1 Min. Lesezeit
Was bedeutet das für Unternehmen, die heute KI einführen? Hier ein konkretes Beispiel aus unserer Arbeit: Diese Woche wurden von unserem Technologiepartner Kauz.ai auf seiner KI-Plattform aktualisierte LLMs von OpenAI, Anthropic, Google und Mistral AI ausgerollt. Während Berater:innen und Kund:innen aktiv mit ihnen arbeiten, zeigen sich klare Muster:
OpenAI-Modelle bleiben sehr starke Allrounder – besonders attraktiv für allgemeine Anwendungsfälle und Privatnutzer:innen.
Anthropic – insbesondere mit Claude Code – hat bei Entwickler:innen und Unternehmenskund:innen für Programmierung und komplexe Analysen deutlich an Bedeutung gewonnen.
Google hat mit seinen neuesten Gemini 3-Modellen klar aufgeholt und gehört nun fest zur Spitzengruppe.
Dicht dahinter folgen Mistral sowie führende chinesische Modelle wie Kimi (Moonshot AI), Qwen, GLM und DeepSeek AI.
Interessant ist, dass die Auswahl eines Modells zunehmend sowohl eine Frage des Anwendungsfalls als auch der Persönlichkeit wird. Wie natürlich und angenehm fühlt sich die Interaktion an? Selbst wenn die objektiv messbare Antwortqualität vergleichbar ist, kann der Kommunikationsstil im Arbeitsalltag einen echten Unterschied machen.
Der eigentliche Fehler besteht darin, sich auf einen einzigen Anbieter festzulegen und das Unternehmen an ein einziges Modell zu binden. Deshalb ermöglicht unser Technologiepartner Kauz.ai Unternehmen, alle führenden Modelle zum Preis von einem zu nutzen. Mitarbeiter:innen können das LLM wählen, das sowohl zu ihrer Aufgabe als auch zu ihren persönlichen Vorlieben passt – während das Unternehmen strategische Freiheit für die Zukunft behält.
Testen Sie gerne die verschiedenen LLMs in einem kostenlosen aiWorkplace-Testaccount. Sprechen Sie uns an. Wir zeigen dieses System auch in unserem nächsten Webinar "Der-KI-Arbeitsplatz" am 26. März.






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