Do., 31. März

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Kurz-Einblick: 3D Virtuelle Welten

Kurzer Überblick an 3 Terminen mit jeweils 1 Referenzbeispiel

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Kurz-Einblick: 3D Virtuelle Welten

Zeit & Ort

31. März, 11:30 – 12:00

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Über die Veranstaltung

Die COVID Pandemie hat bereits heute Unternehmen nachhaltig verändert. Digitalisierung steht seither ganz oben auf der Agenda. Die Kommunikation mit Kunden und das Arbeiten von Mitarbeitenden untereinander musste schnell auf völlig neue Prozesse und IT-Systeme umgestellt werden. Es ist eine weit verbreitete Meinung, dass nach der Pandemie alles wieder so wird, wie zuvor und alle sich ganz normal treffen und zusammenarbeiten werden. Dies wird aber nur teilweise zutreffen:

  • Unsere Arbeitswelt wird sich nachhaltig verändern. Nach einer Studie von McKinsey sagen 90% der Personalverantwortlichen, dass flexible Homeoffice Regelungen für Mitarbeiter eingeführt werden. Diese werden nun als „The new normal“ von Mitarbeitenden erwartet und haben sich weitgehend bewährt. Wenn nun aber nicht mehr alle Mitarbeiter eines Unternehmens sich regelmäßig im Büro treffen, muss ein Unternehmen in digitale Werkzeuge investieren, die Arbeitsprozesse virtuell abbilden.
  • Die Mehrheit der Unternehmen plant auch gerade wegen verstärkter Homeoffice-Nutzung die Reduktion der eigenen Büroflächen. Nach GlobalWorkPlaceAnalytics sehen 6 von 10 Unternehmen erhebliches Einsparpotenzial in Miete und Nebenkosten, Reinigungsdiensten, Verpflegung und Steuern und schätzen das Volumen mit bis zu 9.000 EUR pro Jahr und Mitarbeiter.
  • Nach einem Report von McKinsey werden 50% aller Unternehmen Ihre Reisekostenbudgets um 50% oder mehr in den nächsten Jahren kürzen. Der Grund ist einfach: trotz Einsatz digitaler Tools während COVID war die Produktivität der Mitarbeiter nicht signifikant geringer. Diese Einsparpotenziale lassen Unternehmen nicht „links liegen“ und setzen daher vermehrt auf digitale Werkzeuge.
  • Die durchschnittlichen Reisekosten pro Geschäftsreisen für Hotels, Fahrzeug und Flüge liegen in Unternehmen nach Certify weltweit bei ca. EUR 850 pro Jahr. Diese Kosten könnten mindestens halbiert werden durch den Einsatz von digitalen Werkzeugen.
  • Für einen Mitarbeiter entstehen ca. EUR 8.000 pro Jahr an Facility-Management-Kosten. Auch hier erscheint eine Reduktion der Kosten durch Homeoffice um mehr als die Hälfte als realistisch.
  • Zusätzlich spart das Unternehmen Reisezeit pro Mitarbeiter. Pro Mitarbeiter und Jahr umgerechnet, schätzen Experten den Produktivitätsgewinn auf ein Potenzial von EUR 7 – 10.500 pro Jahr.

Zudem gibt es viele „softe“ Faktoren, die Unternehmen zusätzliche Vorteile bringen. Dazu gehören zufriedene Mitarbeitenden, die trotz physischer Distanz besser miteinander arbeiten können oder auch ein besserer Umwelt-Footprint eines Unternehmens, das Mitarbeiter weniger reisen lässt.

Gleichzeitig müssen Unternehmen aber stärker in digitale Technologien investieren, die das natürliche Zusammenarbeiten erleichtern. Dies ist mit 2D Video-Konferenzlösungen nicht allein möglich und man benötigt neue Technologien. Virtual Reality Lösungen bringen Unternehmen einen Schritt näher, verteiltes Arbeiten menschlicher zu machen. Wie können Technologien wie Virtual Reality dazu beitragen?

  • Menschen können sich mit sogenannten „Avataren“, also virtuellen Charakteren von sich selbst, persönlich treffen. Diese werden immer realistischer und erlauben es u. a. miteinander zu sprechen, sich zu bewegen, Objekte mit der Hand anzufassen und zu benutzen, ganz so, als ob man in der Realität wäre. Grundsätzlich gilt: fast alles was in Realität geht, geht auch in Virtual Reality, außer das Gefühl von Haptik.
  • Virtual Reality ist nicht nur davon abhängig, eine VR-Brille zu besitzen. So lassen sich virtuelle Welten auch in 3D am 2D Bildschirm eines Tablets oder PCs darstellen. Das ist ganz so, also ob man ein Computerspiel mit Freunden spielt und sich mit seinen virtuellen Charakteren trifft. Somit ist die Nutzung in Unternehmen leicht, auch wenn noch nicht überall VR-Headsets vorhanden sind.
  • Zukünftige VR Hardware wird leichter und kostengünstiger. Zudem investieren alle Hersteller in Enterprise-Ready Brillen, die sich nahtlos, wie ein PC oder ein Smartphone in die IT-Sicherheitsarchitektur von Unternehmen einbinden lassen. Dazu gehört Microsoft mit der Hololens oder HTC mit der Vive Pro 3.

Somit lässt sich zusammenfassen:

  • Virtual Reality ist keine „COVID Eintagsfliege“, sondern ein Megatrend für die digitale Arbeitswelt von morgen.
  • Unternehmen können signifikant Kosten einsparen und Ihre Mitarbeiter-Profitabilität und -Effizienz erhöhen.
  • Die Akzeptanz von Virtual Reality ist höher als jemals zuvor, gerade weil der Mitarbeiter selbst die Vorteile für sich leicht greifen und erleben können.

Zusammen mit unserem Technologiepartner Zreality haben wir es uns zum Ziel gesetzt, die Arbeitswelt der Zukunft besser zu machen. Wir verbinden Menschen in virtuellen Räumen. Wir bieten Unternehmen eine einfach zu nutzenden 3D, Virtual und Augmented Reality Software. ZReality Grids ist die beste All-in-One-Lösung, um das Arbeiten, Treffen und Lernen von Menschen in immersiven 3D-Umgebungen zu ermöglichen.

Dies wollen wir Ihnen an 3 Terminen in jeweils einem Kurz-Überblick sowie jeweils 1 Referenzbeispiel näherbringen:

17. Februar 11:30 - 12:00 Uhr Kurz-Überblick mit dem Referenzbeispiel 5-HT Digital Hub Bootcamp

Der 5-HT Digital Hub Chemistry & Health ist Teil der Digital Hub Initiative (de:hub) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie zur Förderung digitaler Innovationen in Deutschland. Das Ziel von 5-HT ist es, ein internationales Ökosystem aus Startups, Investoren und Unternehmen aufzubauen, um digitale Innovationen in der Chemie- und Gesundheitsbranche voranzutreiben. Als zentrale Plattform bietet 5-HT den Akteuren die Möglichkeit, sich zu vernetzen, zu kooperieren und gemeinsam zu entwickeln. Regelmäßig finden in dieser Plattform virtuelle Konferenzen statt, zu deren Gästen über 50 Unternehmen (zum Beispiel BASF, Braskem, Daikin, Endress+Hauser, Evonik, Gelita, Henkel, Merck, Pepperl+Fuchs und SAP) entlang der chemischen Wertschöpfungskette, mehr als 25 Investoren, einige Hochschulen und Forschungseinrichtungen, sowie zahlreiche weitere Gäste aus dem Ökosystem gehören.

10. März 11:30 - 12:00 Uhr Kurz-Überblick mit dem Referenzbeispiel IBM Think Pop-Up

Mit dem außergewöhnlichen Design und den real anmutenden Räumlichkeiten fast wie zum Anfassen bietet der virtuelle IBM Think virtual Pop-up eine ganz neue, hybride Erlebnis- und Technologieplattform. Damit passt er perfekt in die heutige Zeit, in der man eher auf digitale (Erlebnis-)reise geht, anstatt sich ins Auto oder in den Zug zu setzen, um zu einem Meeting zu fahren. Entscheidend ist dabei jedoch weniger, wo eine Veranstaltung oder ein Treffen stattfindet. Wichtiger ist vielmehr, unabhängig vom Format – sei es digital, hybrid oder vor Ort mit entsprechenden Hygiene- und Abstandsregeln – den Besuchern und Kunden einen maximalen Mehrwert zu bieten, und zwar über die gesamte Customer Journey hinweg und an den verschiedenen Touchpoints. Und einen solchen Mehrwert erhält man besonders im persönlichen Austausch mit Gleichgesinnten und Experten. Deshalb gibt es im virtuellen IBM Think virtual Pop-up dieselben Möglichkeiten für einen persönlichen Austausch, die es auch bei einem Treffen vor Ort gäbe: Besucher können sich zu Meetings treffen, Beratungsgespräche mit IBM Experten buchen oder sich zum Networking ins World Café „setzen“. Auch das Konzept der IBM Garage, das ganz im Zeichen der kreativen, agilen Co-Creation steht, findet sich im virtuellen Pop-up in speziellen Sessions und Webinaren wieder.

31. März 11:30 - 12:00 Uhr Kurz-Überblick mit dem Referenzbeispiel "SWR virtuell"

Transparent, nahbar, dreidimensional – so zeigt sich der SWR seit August 2021. Mit „SWR Virtuell“ können Nutzer*innen in die Welt des SWR eintauchen, seine Angebote und Arbeitsweisen kennenlernen und seinen Spirit erleben. Neben einem umfassenden Grundset an audiovisuellen Inhalten bietet „SWR Virtuell“ auch die Möglichkeit an exklusiven Events – von der Pressekonferenz bis zum Live-Konzert – teilzunehmen. Der SWR ist der erste Sender, der einen virtuellen Zugang zu seinen Inhalten ermöglicht. Abrufbar ist „SWR Virtuell“ auf allen Endgeräten unter virtuell.swr.de.

Egal ob mit dem Smartphone, dem Tablet oder am PC: In insgesamt acht Erlebnisräumen können Nutzer*innen mehr als 800 audiovisuelle Elemente anklicken und sich auf eine virtuelle und individuell gestaltbare Tour durch die vielfältigen Angebote des SWR begeben. Im Newsroom tauchen sie zum Beispiel in die Welt der Nachrichten ein, am „Tatort“-Set erleben sie, wie ein „Tatort“ entsteht oder begeben sich in die Rolle eine*r Ermittler*in, im Bereich „Spielen & Lernen“ dreht sich alles um das Thema Medienkompetenz, in den Hörfunk-, Hörspiel- und Fernsehstudios gibt es einzigartige Blicke hinter die Kulissen eines Medienhauses und im Auditorium exklusive Live-Erlebnisse.

Sven Wilms, Gründer der Software Innovation Bridge, hat als ehemaliger Geschäftsführer und Vorstand von Software Firmen viel Erfahrung mit Transformationsprozessen und Digitalisierung im Unternehmen. Mit seiner Software Innovation Bridge stellt er Ihnen ausgewählte innovative Firmen und Themen vor. In diesen drei Terminen ZReality aus Kaiserslautern.

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