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  • Sven Wilms

Virtual Sales & Commerce

Aktuell erleben Technologien wie 3D, Virtual & Augmented Reality einen Boom. Aus unserer Sicht werden diese Technologien die Präsentationen von Gütern jeder Art in allen Branchen, von Industrie-und Medizintechnik, Konsumgüterprodukten bis hin zu Immobilien und Kunstobjekten revolutionieren. Warum ist dies so?


Komplexe Produkte leicht erklärt – Gerade hier sind die Vorurteile gegenüber virtuellen Technologien oft unbegründet. Im Gegenteil ist es sogar so, dass man virtuell ein Produkt viel detaillierter beschreiben und erleben kann als in Realität. Nehmen wir eine komplexe Maschine oder ein Instrument. Das Innenleben und alle Komponenten können komplett virtuell erlebt werden, in dem man mit einem Röntgenblick in die Maschine schaut. Ist das Produkt zu groß, um es auf einer Messe darzustellen? Die virtuelle Lösung präsentiert das Produkt einfach in einer virtuellen Welt. Ist das Produkt Bestandteil einer Prozesskette? In virtuellen Lösungen ist die Darstellung einer 100 Meter langen Prozesskette kein Problem.


Bessere Usability auf allen Geräten – Es entwickeln sich immer mehr Standards in der Umsetzung von sogenannten „reponsiven“ Virtual Apps. Diese bieten eine konstistente Usability vom Touchgerät bis hin zu PCs und VR/AR-Brillen. Der Einstieg ist für jedermann mit einem Smartphone/Tablet leicht möglich und die Usability bereits erlernt.


Belegbar höherer Vertriebserfolg und zufriedenere Kunden – In der Tat ist heute weiterhin der persönliche Kontakt ein entscheidende Vertriebsfaktor. Andereseits kann man den Ablauf eines Vetriebsprozesses virtuell über sogenanntes Storytelling und Virtuelle Assistenten nahezu komplett digitalisieren. So erhält der Kunde eine virtuelle und teilweise animierte Produkttour mit allen nötigen Informationen zum Produkt. Dies kann man sich als 3D Produktdatenblatt vorstellen, dass über ein reines Video hinausgeht und Kundeninteraktion mit dem Produkt ermöglicht. Moderne Chatbot-Systeme können so intelligent gestaltet werden, dass ein echter Mensch zwar nicht ersetzt werden kann, aber der Kunde optimal zum Produkt informiert wird, bevor der Bestellprozess stattfindet.


Effiziente Tools zur Content-Erstellung und Publizierung – Die Erstellung von Inhalten für 3D/VR/AR ist auch heute noch mit großem Aufwand verbunden. CAD-Daten müssen aufbereitet, 3D- Daten konvertiert und Apps programmiert werden. Moderne Tools können diesen Prozess drastisch vereinfachen und effizienter gestalten und reduzieren die Hürde zum Einstieg in die Welt der virtuellen Präsentation. Auch ist das Argument „Das ist ja nicht fotorealistisch“ in der Darstellung von Produkten heute nicht mehr relevant. Mit den richtigen Technologien sind nahezu fotorealistische Darstellung aller Produkte möglich.


Integration in WebSeiten & E-Commerce: Virtuelle Lösungen – vor allem in AR und VR – sind selbst heute noch zum großen Teil Insellösungen, die als POCs entwickelt wurden. Eine Integration in bestehende Web-Lösungen ist aber heute mit 3D-Web-Technologie leicht möglich. Durch den richtigen Einsatz von Technologien wie WebXR sind somit hochqualitative Produkterlebnisse möglich, die Kunden begeistern.

Somit spricht viel dafür, dass der konsequente Einsatz von virtuellen Technologien im E-Commerce erfolgreicher und effizienter ist, als traditionelle Vertriebswege, da man schneller und einfacher mehr Kunden erreicht. Gleichzeitig sind virtuelle Lösungen ein wichtiger Faktor im Umweltschutz durch das vermeiden von unnötigen Reisen und Transportkosten.


Aus Hunderten von Kunden und Projektanfragen kristallisieren sich folgende Use-Case heraus, die sich im Markt bald etablieren werden:


Virtuelle Produktpräsentation: Die einfachste Form der 3D-Präsentation ist der Austausch von statischen Fotos und Videos sowie Datenblättern von Produkten durch interaktive und animierte 3D-Produkttouren. Diese werden einfach in den Produktkatalog einer Webseite integriert oder als App zur Verfügung gestellt. Diese Präsentationen sind voll interaktiv, erklären Produkte animiert, beschreiben Produktfunktionen über sogenannte Annotationen und erlauben jede Komponente eines Produktes per Knopfdruck zu erklären. Zudem sind sie einfach in jede Webseite zu integrieren.

Virtual Showrooms: Wenn es wichtig wird ein Produkt in einer Umgebung zu zeigen, sind Showrooms das perfekte Mittel zum Zweck. Virtual Showrooms lassen Produkte im rechten Licht erscheinen, wie z. B. ein Auto auf einer Straße, eine Maschine in einer Fabrikhalle, Baugeräte auf einer Baustelle oder Möbel in einem Loft. Und auch hier kann der Nutzer auf allen Geräten, von Smartphone, PC bis VR-Brille Produkte immersiv erleben.


Virtuelle Vertriebsassistenten: Virtuelle Assistenten gehen einen Schritt weiter und verbinden 3D Produktkommunikation mit einem direkten Kommunikationskanal zum Kunden über Chatsbot, 1:1 Chats oder klassische Lead-Kontaktformulare. Kunden erleben nicht nur das Produkt immersiv in 3D, sondern können sich von einem Vertriebsmitarbeiter online direkt beraten und durch das Produkt führen lassen. Auch Produkt-Trainings sind so denkbar.

Virtuelle Events & Messen: Diese völlig neue Form eines virtuellen Events verbindet immersive 3D/VR Umgebungen mit interaktiven Kommunikationstools und Formaten zur Darstellung von Medieninhalten wie Videos, Webinare. Der Nutzer fühlt sich wie in einer echten Messe und kann Exponate wie in der Realität interaktiv in 3D erleben. Kunden können sich live austauschen über Chat- und Video-Konferenz-Systeme, die mit der 3D/VR Experience nahtlos verknüpft sind.


Schauen Sie sich unser 20 minütiges Video kostenfrei an: am 06. August. Weitere Informationen unter https://www.software-innovation-bridge.com/events/diverse-online-kurz-einblicke


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